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Was bisher geschah:

Lindenfest der Roscher Stiftung

Ein Tag für Wildbienen und die Hoflinde

Bei strahlendem Wetter feierte die Roscher Stiftung auf dem Roscher Hof den 150. Geburtstag der Hoflinde - seit Generationen Mittelpunkt des Hofes. Zugleich stand unser Stiftungsprojekt im Fokus: die Anlage einer Wildbienenweide in Kooperation mit der Agrargenossenschaft Euba. Das große Spendenaufkommen zeigte das starke Interesse an Artenvielfalt und Insektenschutz.Musikalisch eröffnete Raiko Teuchert mit seinem Bandoneon den Nachmittag. Autorin Ulrike Teubner las gemeinsam mit Andrea Fischer und Ilona Groß aus ihrem Kinderbuch „Unterwegs in Kleinolbersdorf-Althenhain“, untermalt von Raikos Musik. Am Abend begeisterten Zarko Jovasevic & The Broken Dreams Orchestra mit bewegender Balkan-Musik.Für das leibliche Wohl sorgte das Team vom Räuchersachsen mit leckerem Flämmlachs und Pulled Chicken.Frisch gebackenen Kuchen gab es von Ms Lillys Tortenzauber und die Eismanufaktur Rabatz verwöhnte die Gäste mit italienischem Eis. Getränke vom Einsiedler Brauhaus rundeten das kulinarische Angebot ab.Die Kinder freuten sich über die Malstraße des Bürgervereins Kleinolbersdorf -Altenhain, gemütliche Sitzgelegenheiten unter der Linde luden zum Verweilen ein Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen, Helfern und Michael Teuchert für die schönen Fotos.

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Kunst, Klang und Krieg

Otto-Dix-Abend im Museum Gunzenhauser
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Am 4. Juni 2025 präsentierte die Roscher Stiftung gemeinsam mit Klassik Underground einen eindrucksvollen Konzertabend im Museum Gunzenhauser Chemnitz. Unter dem Titel „Kunst, Klang und Krieg“ diente der Radierzyklus „Der Krieg“ von Otto Dix als Ausgangspunkt für ein Erlebnis, welches Musik, bildende Kunst und digitale Medien miteinander verband.Ziel war es, das Thema Krieg nicht nur historisch, sondern auch emotional erfahrbar zu machen. Vier Musikerinnen und Musiker des Gewandhausorchesters Leipzig interpretierten Werke von Dmitri Schostakowitsch und György Kurtág - Komponisten, deren Musik die Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Zerstörung eindringlich widerspiegelt. Ihre Darbietungen bildeten ein intensives akustisches Gegenüber zu den Werken von Otto Dix.Begleitet wurde das Konzert von eigens entwickelten Videoprojektionen des Künstlers Remo Rink, die Musik und Bildkunst zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis verschmolzen. Rund 100 Gäste erlebten einen Abend, der gleichermaßen berührte, forderte und zum Nachdenken anregte.Das Konzert verdeutlichte das Anliegen der Roscher Stiftung, Kunst, Kultur und Bildung auf besondere Weise zu fördern. Im Zusammenspiel verschiedener Ausdrucksformen wurde spürbar, wie Kunst neue Perspektiven eröffnet und gesellschaftlich relevante Themen erlebbar macht.Mit dem Otto-Dix-Abend leistete die Stiftung einen bedeutungsvollen Beitrag zur kulturellen Bildungsarbeit in Chemnitz und dankt allen Beteiligten, insbesondere den Künstlerinnen und Künstlern, für ihre eindrucksvolle Mitwirkung.

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Abschlusskonzert musikalische Wanderung

Nach über 8 km auf dem schönen Lohse-Uhlig-Steig endete die musikalische Wanderung am 20. September 2025 mit einem tollen Konzert im Roscher Hof. Son Noir begeisterten die Wanderer und Besucher mit ihren hingebungsvollen

Songs. Da der Roscher Stiftung Kunst und Kultur am Herzen liegen, haben wir diese Veranstaltung auch im diesem Jahr finanziell unterstützt Danke an den Bürgerverein Kleinolbersdorf-Altenhain für die Organisation der musikalischen Wanderung und maledusa LECKRESS BAR für die köstlichen Speisen und Getränke. Wir freuen uns bereits jetzt auf das Abschlusskonzert 2026.

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Restaurierung von Sitzbänken.

Die Roscher Stiftung hat ein eigenes Projekt am Stiftungssitz erfolgreich umgesetzt, das sowohl den Anwohnern als auch den Besuchern des Stadtteils zugutekommt.
Eine Sitzbank
Die Lehne einer Sitzbank

Im Rahmen dieses Projekts wurden zwei bereits vorhandene Bänke restauriert, die nun nach umfassender Aufarbeitung wieder in neuem Glanz erstrahlen. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Bänke so aufgefrischt, dass sie einladend wirken und dazu anregen, in der Natur zu verweilen. Der Standort, der einen wunderschönen Blick auf das Erzgebirge bietet, macht die Bänke zu einem perfekten Platz für Erholung und Besinnung. Das Projekt wurde von den Anwohnern und Gästen des Stadtteils sehr positiv aufgenommen. Die Bänke sind mittlerweile ein beliebter Treffpunkt und werden regelmäßig genutzt. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, die herrliche Aussicht zu genießen, sondern auch ein Stück Ruhe und Erholung im Alltagsgeschehen. Die Restaurierung der Bänke zeigt, das Engagement der Stiftung, etwas Positives für die lokale Nachbarschaft zu schaffen und die Verbindung der Menschen mit der Natur zu stärken.  

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